Fremdenverkehrsamt : Restaurants : Einkäufe : Wandertipps : Radfahren : Angeln

 


Fremdenverkehrsamt:

Telefon: +39 344 32924

Internet: www.menaggio.com

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Restaurants:

Die folgende Auswahl ist naturgemäß willkürlich und folgt den subjektiven Maßstäben des Verfassers.

  • Pizzeria Lugano, am Ortseingang von Menaggio links in Höhe der Haarnadelkurve; unspektakulär und atmosphärisch eher bescheiden; macht aber die besten Pizzas
  • La vecchia chioderia, in Grandola ed Uniti nach rechts in Richtung Naggio, Codogna abbiegen (Hinweisschild: Agriturismo), ist dann weiter ausgeschildert (alternativ: zu Fuß an der Senagra entlang); recht rustikal; gibt dort ein menu a prezzo fisso bestehend aus antipasto misto, Nudeln mit Sahnesauce und Räucherforelle, Forelle gebr. oder blau mit Beilage, Käse und in Alkohol eingelegte Früchte („chiodino"), incl. Wein und Wasser; alternativ auch Vesper mgl.. Je nach Verabredung gibt es auch andere kleine Gerichte, z.B. Spaghetti Bolognese für Kinder u.ä. Tel. 0344/30152
  • Agriturismo Barcola, die Zufahrt befindet sich kurz vor dem crotto ticino (von dem wärmstens abzuraten ist) auf der gleichen Straßenseite, bietet regionale Küche zu akzeptablen Preisen; Vorbestellung am Wochenende ratsam;
  • Agriturismo Buba, auf der Straße nach Naggio
  • Agriturismo Crotto Mirabel, oberhalb von Naggio, per Auto erreichbar oder zu Fuß (1 Stunde ab Naggio, siehe Wandertipps); herrlicher Blick auf zwei Seen; traditionelle Küche mittags und abends auf Vorbestellung; tagsüber auch Vesper
  • La Baita; am Ortseingang von Croce rechts in Richtung Golfplatz abbiegen (Hinweisschild vorhanden) und der Strasse bis ans Ende folgen; wunderschöne Terrasse, traditionelle, reichliche und gute Küche; unbedingt der Tageskarte, bzw. den Empfehlungen folgen, Wochenende besser vorbestellen Tel. 0344/31195
  • Ristorante Adler; am Ortseingang von Croce rechts; konventionelle Küche zu allerdings überhöhten Preisen, was wohl am Zielpublikum (dt. Golfer u.ä.) liegt; wer sicher gehen will und dt.sprachigen Service bevorzugt, mag sich dort gut aufgehoben fühlen; freundlicher Service
  • Grotto "Da Gusto", ca. 5 km oberhalb von Naggio auf den Monti di Gottro gelegen (siehe Wandertipps); auch per Auto ab Naggio erreichbar; mittags und am Wochenende auch abends geöffnet; Vorbestellung erforderlich; traditionelle, gute Küche; Menupreis 25 € incl. Wein und Kaffee.
  • Ristorante La Marianna in Cadenabbia;
  • Bar La Stazione in Grandola ed Uniti, bietet Cocktails und Getränke mit Snacks; zugleich Zigarettenverkauf; idealer Abschluss nach einer Wanderung in die Berge (ab dort 10 min. zu Fuß nach Hause); oder zum gleichen Anlass:
  • Cafeteria Emily, schräg vis-à-vis auf dem Weg nach Croce, mit WIFI für freien Internetzugang

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Einkäufe:

  • Croce ein Tante-Emma-Laden mit saisonal variablen Öffnungszeiten, etwa 10 min. zu Fuß
  • Grandola ed Uniti ein Tante-Emma-Laden incl. Bäckerei: freitags frische hausgemachte Gnocchi von bester Qualität, meist dann auch Ravioli. Vis-à-vis ein Supermarkt (Stylmarket) mit gutem Fleisch und Wurst/Käsesortiment sowie frischen Nudeln aus handwerklicher Produktion. Beides auch in ca. 10 min zu Fuß erreichbar
  • Richtung Porlezza an der Hauptstraße große Supermärkte: Carrefour (rund um die Uhr geöffnet) oder Iperal
  • Como samstags, dienstags und donnerstags ist neben dem Gerichtsgebäude (vis-à-vis des Trödelmarktes) der Wochenmarkt in den Markthallen geöffnet. Es wird zwischen Erzeuger- (Prodottori) und Händler- (mercatori)-Markt unterschieden – ist räumlich abgetrennt. Erstere verkaufen nur eigene (immer frische und nach meiner Erfahrung gute und preislich angemessene) Produkte. Bei den Händlern sind die Käse- und Wurststände gut
  • Porlezza samstags Markt – eher bescheiden – u.a. aber frisches Gemüse und ein paar Erzeuger (z.B. Biokäse)
  • Velzo (in Grandola rechts ca. 4 km immer auf der Straße Richtung Naggio, einige 100 m hinter dem Ortsschild Velzo liegt links unmittelbar vor einer Serpentine die Fattoria Gilardoni – ein Bauernhof mit eigenen Produkten – Frischkäse (sehr gut), gereifter Käse, Butter, Eier, versch. Dauerwurst, Fleisch (je nach Schlachtung, z.B. vitellone für saltimbocca oder vitello tonnato). Auf Anfrage auch Kaninchen oder Poularde sowie frische Sahne.
  • Gonte (Ortsteil von Grandola, siehe Wandertipps), hier betreibt eine Einrichtung zur Rehabilitation behinderter Menschen einen großen Obst- und Gemüsegarten (orto), in dem nach ökologischen Gesichtspunkten gezogene Ware direkt und frisch geschnitten bzw. geerntet zu sehr bescheidenen Preisen verkauft wird; auch Eier erhältlich
    Erfreulicherweise besteht eine zunehmende Tendenz zur Selbstvermarktung in der Region. Ein Verzeichnis über derlei Höfe oder Märkte liegt in der Küche aus oder kann ggf. im Fremdenverkehrsbüro erfragt werden.
  • Menaggio in der Fußgängerzone gibt es Susys Gastronomia mit hausgemachten, oft – aber nicht immer – leckeren, aber nicht billigen Gerichten, falls man zuhause essen möchte, aber keine Lust zum Kochen hat.

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Ein paar Wandertipps:

Während der letzten Jahre ist die Beschilderung der Wanderwege deutlich ausgeweitet und verbessert worden. Die dort veranschlagten Wegezeiten unterstellen eine sehr geruhsame Gangart und können i. d. R. halbiert werden.

 

  • CROTTI MIRABEL / MERLO 1,5-2h Hinweg, zurück (bergab) etwas weniger
    In Grandola ed Uniti rechts abbiegen in Richtung Codogna/ Carlazzo/ Agriturismo.
    Die Straße in der Linkskurve verlassen und stattdessen geradeaus in den Ort.
    Den Ort durchqueren.
    In Höhe des Waschhauses stößt man wieder auf die Straße.
    Diese überqueren und das rechte der beiden gegenüber abgehenden Sträßchen nehmen (an dessen Ende man statt durch den Ortskern zu gehen, auch nach links zu dem oben beschriebenen „orto“ gehen kann).
    Das Sträßchen führt durch den Ortskern, der – immer demselben Weg folgend – durchquert wird, um dann treppauf zur Straße zu gehen.
    In Höhe eines Parkplatzes stößt man wieder auf die Straße.
    Dieser einige 100m folgen und dann nach links verlassen.
    Den gepflasterten Stufen bergauf folgen (entlang der Kirche und des Friedhofs).
    Oben wieder die Straße queren und der „vecchia mulattiera" folgen.
    Am Ende erneut die Straße queren und einem Pfad ca. 100m folgen.
    An dessen Ende ist man gezwungen, der Fahrstr. 2-3 Serpentinen lang zu folgen.
    In einer Rechtskurve verlässt man die Straße nach geradeaus und folgt der „Vecchia Strada per Naggio".
    In Naggio selbst folgt man nach der Kirche nicht der Straße, sondern verlässt sie in der Linkskurve nach geradeaus.
    Nach 20m links das gepflasterte Sträßchen durch den Ort nach oben nehmen (Via ai monti)
    Man stößt auf die Fahrstr. und muss dieser dann zwangsläufig folgen, wobei dann nur noch minimaler Verkehr ist.
    Am Ende gabelt sich die Straße. Links halten. Links liegt das Crotto Merlo (z. Zt. geschlossen). Geht man dran vorbei, kommt man nach 5-600m ans Crotto Mirabel (gute Vesper, zu bestimmten Zeiten auch warme Küche, herrliche Aussicht auf die Seen)
    Man kann natürlich von Anfang an auf der Straße bleiben statt sie immer wieder über die Pfade zu verlassen – Geschmacksache.
  • VECCHIA CHIODERIA / BARNA / RIFUGIO MENAGGIO
    Wie oben Zeile 1-3
    Vor Ortsende nach rechts in ein geteertes Sträßchen.
    An dessen Ende einem schmalen Pfad folgen, der nach 50m in einen Waldpfad oberhalb des Flüsschens Senagra übergeht.
    Man folgt dem Flüsschen und quert am Ende zwangsläufig über eine Brücke an die andere Seite.
    Weiter dem Flüsschen folgen.
    Nach 1km ab Brücke stößt man auf die Vecchia Chioderia (s. „Restaurants")
    Rechts dran vorbei gehen und nach wenigen Metern scharf rechts in den Wald in Richtung Barna.
    - stattdessen kann man für eine kürzere Tour auch der Senagra folgen, quert diese nach ca. 1km wieder, läuft am anderen Ufer weiter und stößt auf ein paar Badegumpen –
    Ab Barna dann dem im Sekretär ausliegenden Wanderprospekt bis Breglia und weiter hoch zum Rifugio (im Sommer und an Wochenenden bewirtschaftet) folgen.
    Gesamtdauer 3 h plus eine Stunde abwärts vom Rifuggio nach Breglia.
    Ab da z. B. den Bus nach Menaggio und weiter Richtung Croce nehmen. Tickets in der Bar lösen.
  • ROGOLONE
    Ab Codogna der Beschilderung folgen, Dauer: 45 min., der Weg dorthin ist vergleichsweise sonnig und insofern eher für faule Tage auf der Wiese
  • Monti di Gottro
    Ab dem Rogolone dem Waldweg weiter geradeaus folgen, bis man nach Gottro gelangt. Dort hoch durch den Ort und links hinter der Kirche der via ai monti folgen; der Weg geht stramm aufwärts und nach einer ¾ Stunde erreicht man eine Häuseransammlung, darunter ein Gebirgsjägerdenkmal (für den, der’s mag) und das Crotto da Gusto. Das Crotto Mirabel ist ebenfalls auf diesem Weg erreichbar, indem man während des Aufstiegs etwa 200 m hinter einem am Weg gelegenen und mit Devotionalien ausgestattetem Brunnen nach rechts abbiegt (den hölzernen Strommasten folgend), stets bergauf oder eben, nie bergab, und dann die Häuseransammlung erreicht, an deren Ende das Crotto liegt

Mittlerweile sind Beschilderung und Markierung deutlich besser geworden, so dass ich mir weitere Beschreibungen erspare
Infomaterial gibt es reichlich im Tourismusbüro in Menaggio

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Radfahren:

Radwege sind dünn gesät: kleiner Lichtblick - der abseits der Straße gelegene Radweg von Menaggio nach Porlezza ist kürzlich bis auf eine kurze Unterbrechung in Cardano fertig gestellt. Zu bevorzugen sind die wirklich ruhigen Straßen durch die Berge - setzt aber Kondition voraus. Die Einheimischen fahren unverdrossen im Pulk auf der Durchgangsstraße - ist staubig und nicht ungefährlich.
Schön ist's am gegenüber liegenden Ufer, wo der Verkehr durch eine Umgehungsstraße aufgefangen wird. Dort lässt's sich beschaulich am See entlang radeln.

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Angeln:

Angeln kann man am Comer und Luganer See sowie an der Senagra - das Flüsschen, das nach Menaggio fließt und an dem sich quellwärts schön wandern oder spazieren lässt. Fotos sind auf der website. Was Konzessionen anlangt, am besten in der Tourismusinformation erfragen.

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